Die liberale Stimme im Altenburger Land
Die liberale Stimme im Altenburger Land
Meckern kann jeder!
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Am 04. August findet eine Infoveranstaltung zum aktuellen Brandgeschehen in Meuselwitz statt. Das begrüßen wir ausdrücklich und erwarten zugleich als FDP Altenburger Land: 👉 eine transparente Darstellung der aktuellen Lage und aller Messergebnisse 👉 eine verständliche Einschätzung möglicher Auswirkungen auf Gesundheit, Umwelt und Infrastruktur 👉 einen konkreten Maßnahmenplan zur Eindämmung des Brandes und zur langfristigen Überwachung 👉 eine klare Benennung von Verantwortlichkeiten zwischen LMBV, Behörden und Politik 👉 regelmäßige öffentliche Informationen auch über den 4. August hinaus 👉 und einen offenen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern, in dem Fragen ernst genommen und beantwortet werden. Ehemalige Tagebauflächen werden unsere Region noch viele Jahrzehnte begleiten. Deshalb reicht es nicht aus, nur auf akute Ereignisse zu reagieren. Wir brauchen eine langfristige Strategie für Überwachung, Risikobewertung und Gefahrenabwehr. Für uns gilt: Sicherheit der Bevölkerung hat oberste Priorität. Gleichzeitig müssen Entscheidungen auf Fakten beruhen, nicht auf Vermutungen oder Panikmache. Wir werden die Informationsveranstaltung aufmerksam begleiten und die gewonnenen Erkenntnisse auswerten. Sollten zusätzliche Maßnahmen oder finanzielle Mittel erforderlich werden, müssen diese effizient, nachvollziehbar und zielgerichtet eingesetzt werden. Steuergeld muss dort ankommen, wo es tatsächlich zur Gefahrenabwehr und zum Schutz der Bevölkerung beiträgt. Transparenz schafft Vertrauen. Verantwortung schafft Sicherheit. #fdpaltenburg #meuselwitz #lucka #nordregion Tim Müller Marco Thiele Jörg Wachter Udo Pick Erik Busse Thomas Teichert Detlef Zschiegner
Neuigkeiten
Programm
Kreisfinanzen
Wir stehen für solide Haushaltsführung. Investitionen müssen auf Notwendigkeit und langfristige finanzielle Verpflichtungen überprüft werden. So kann auch in Zukunft ein Handlungsspielraum für Kreis und Gemeinden erhalten bleiben. Das ist Ausdruck der Generationengerechtigkeit. Wir fordern den konsequenten Abbau alter sowie Vermeidung neuer Schulden. Wir wollen stabile Kreisumlagen, damit Kreis und Gemeinden ihren Aufgaben nachkommen können.
Kreisstraßen
Die Instandsetzung der Kreisstraßen wurde zu lange vernachlässigt. Investitionsprogramme müssen hierfür konsequenter genutzt werden und die Renovierung muss priorisiert werden vor anderen Investitionen, damit der Landkreis und seine Bewohner nicht abgehängt werden.
Effiziente Verwaltung
Wir fordern eine effiziente und schlanke Verwaltung als Dienstleister der Bürger. Die Digitalisierung muss vorangetrieben werden, um den Bürgern einfachen Zugang zu Verwaltungsleistungen zu ermöglichen. Wir fordern eine echte Erleichterung durch digitale Dienstleistungen, nicht nur ein PDF ausdrucken und unterschreiben zu müssen. Wir wollen bürokratische Hürden konsequent abbauen und fordern, dass für jede neue Anforderung drei wegfallen.
Schulnetzplan
Schulstandorte sind Lebensqualität und Standortvorteil. Im Elementarschulbereich muss „kurze Beine, kurze Wege“ als Leitspruch gelten. Weiterführende Schulen müssen auf angemessenen Wegen erreichbar sein. Wir fordern eine moderne und gleichmäßige Ausstattung aller Schulen, unabhängig vom Träger. Berufsschulen zur Aus- und Weiterbildung sollen erhalten bleiben, weil sie für Handwerk und Gewerbe in Zeiten des Fachkräftemangels wichtig sind.
Gesundheit
Die Verfügbarkeit einer medizinischen Grundversorgung ist Bestandteil der Daseinsvorsorge. Wir stehen für den Erhalt der bestehenden Apotheken und Arztpraxen. Darüber hinaus ist eine gezielte Anwerbung und Förderung von Apothekern und Ärzten zum Beispiel durch das zur Verfügung stellen von Praxisraum oder durch Unterstützung bei Meldeprozessen nötig. Das Kreiskrankenhaus muss erhalten bleiben, um eine wohnortnahe Versorgung zu garantieren.
Soziale Marktwirtschaft
Wir stehen für die soziale Marktwirtschaft ein, in der eine starke Wirtschaft die Grundlage für unseren Wohlstand bildet. In der Finanzpolitik müssen die Prinzipien der Solidität, Stabilität und Subsidiarität gelten. Um kommunale Aufgaben heute und in Zukunft erfüllen zu können, ist es unser Ziel, Eigenleistungen der Bürger und Unternehmen zu fördern und Möglichkeiten zu schaffen, Ideen voranzubringen.
Unser Kreisvorstand
Marco Thiele
Thomas Teichert
Fabian Jung
Detlef Zschiegner
Udo Pick
Steffen Plaul
Jörg Wachter